GuD und SPD bereinigen Folgen des Machtrausches vom 7.12.2010 (13.2.2011)

Am 15.2.2011 wollen GuD und SPD die Folgen Ihres Machtrausches vom 7.12.2010 beseitigen. Sämtliche Beschlüsse waren nichtig. Lesen Sie hier Näheres: (klick auf das Bild)
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Hinweis: Wenn Sie dieses Flugblatt in Ihrem Briefkasten vermissen: Es wurde mit 450 Expl. hauptsächlich in der Waldsiedlung verteilt.


13.2.2010

Bauinteressenten wollen Waldstreifen in Bauland verwandeln.

Mit der Veröffentlichung der Pläne zur Zerstörung der Waldsiedlung melden sich verständlicherweise solche Grundstücksbesitzer, die solche Parzellen im Eigentum haben.  In der Gemeinvertretung wurde berichtet, dass unter anderem Planungsanfragen zu Flächen zwischen Müssenweg und Waldwiese vorliegen und dass darüber bereits vom  Planungsausschussvorsitzenden Gespräche geführt werden.  Es stellt sich die Frage, wie SPD und GuD verhindern wollen, dass die Eigentümer der Waldstreifen, die Neuauflage der B-PLäne nutzen, um die Frage aufzuwerfen, ob die Ausweisung ihrer Flächen zukünftig Bestand haben muss.

Herrn Janßen (GuD) ist kein Gemeindevertreter. Aber er führt das große Wort und meint:  Dass man dann eben aus den Flächen ein Biotop machen müsse. Mit warmen Worten empfahl Herr Straßburg der Gemeinvertretung kürzlich, den Rat von Herrn Janßen in Anspruch zu nehmen. Er sei schließlich Leiter des Bauamtes in Glinde gewesen sein. Obige Äußerungen und das Geschehen am 7.12.2010 lassen erhebliche Zweifel aufkommen. Wir werden dazu noch berichten.


SPD und GUD wollen die Waldsiedlung zerstören.


An der Sitzung des Planungsausschusses am 13.2. 2011 nahmen viele betroffene Bürger teil. Die Zuhörer waren altgediente Dassendorfer Bürger, die sich trotz der machtbesessenen Verfahrensweise der SPD-GuD Vertreter sehr zurückhaltend verhielten.
Deren Meinung war aber unerwünscht.

FeyOrdnungsrufeLN12032011

Lennart Fey, Jungpolitiker aus Dassendorf profiliert sich

auch im Kreistag durch Entgleisungen

Hierzu veröffentlichten die Lübecker Nachichten den folgenden Leserbrief:

Sie berichten über einen der seltenen Ordnungsrufe des Kreistagspräsidenten.  Anlass dazu gab der Kreistagsabgeordnete Lennart Fey. Er hatte Herrn Andreas Rosteck beschimpft. Herr Lennart Fey ist auch Gemeindevertreter in der Gemeindevertretung Dassendorfs. Dort fällt er ebenfalls mit Beschimpfungen und Schmähungen auf. Bürgermeisterin Falkenberg sieht darin leider, anders als Kreistagspräsident Füllner, keinen Anlass zum Ordnungsruf, obwohl sie immer wieder behauptet, sie stehe für Pöbeleien nicht zur Verfügung.  Die Beschimpfung und Schmähung des politischen Gegners scheint zum Konzept zu gehören. Herr Lennart Fey ist m.W. Kreissinspektoranwärter. Man möchte wünschen, dass er sein Verhalten angesichts des angestrebten Berufes noch gründlich ändern wird.

Dr.Helmut Rüberg
CDU- Fraktionsvorsitzender

 

 


26.Mai 2011
xxWindräder in der Feldaue zwischen Dassendorf und Brunstorf
In den letzten Tage ist infolge einer Veranstaltung der GRÜNEN in Dassendorf eine Diskussion um Windenergieanlagen zwischen Dassendorf und Brunstor entstanden.  Die GRÜNEN rufen zu Gesellschaftgründungen auf und versprechen für Landwirte und Investoren Profite. Dass alles erscheint hauptsächlich von missionarischem Eifer anstelle von Sachargumenten geprägt. Die kleine Dassendorfer Gemeinde mit ihren 7,95 qkm ist nun wirklich der ungeeigneteste Standort für einen Windenergiepark. Die CDU Dassendorf hat sich mit den Einzelheiten auseinandergesetzt und den Stand der Planung, das Zustandekommen der Vorschläge sowie die Einflussmöglichkeiten hinterfragt. Die Gemeinden und deren Bürger sind unsachlichen und willkürlichen Planungen nicht schutzlos ausgesetzt.

 


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Falsche Federn
in der Sitzung der Gemeindevertretung am 8.3.2011 warb Herr Straßburg dafür, die Fachkenntnisse von Herrn Janßen für die gemeindliche Bauplanung zu nutzen. Auch wenn Herr Janßen nur bgl. Mitglied sei, so sollte man auf diesen fachlichen Rat nicht verzichten. Schließlich sei Herr Janßen während seiner Berufstätigkeit "Bauamtsleiter in Glinde" gewesen. Wir haben uns erkundigt.

26.Mai 2011
Ausbau des Uhlenkamp und Schließung des Mückenkamp

35 Jahre Streit finden ein Ende.  Gemäß Vertrag der Anlieger mit der Gemeinde aus dem Jahre 2009 sind alle Flächen des Uhlenkamp in den Besitz der Gemeinde übergegangen. 6 Monate nach Übergang der Straßenflächen in den Besitz der Gemeinde ist der Umlegungsbeschluss bis zum 17.6.2011 aufzuheben. Der entsprechende Beschluss steht auf der Tagesordnung der nächsten Sitzung der Gemeindevertretung am 7.Juni 2011. 

rss feedDie Corona Epidemie hat die gesamte Welt kalt erwischt. Man hätte eigentlich ahnen können, dass über kurz oder lang die Globalisierung mit der schnellen Ausbreitung von Pandemien einhergehen wird. Corona wird die Welt der Gender-Ideologen, Globalisten, Gutmenschen, Greta-Fans, Energiewender u.a. erschüttern. Nachbarschaftliche Hilfe und Zuwendung sind angesichts der sozialen und epidemiologischen Isolation angezeigt. Anywhere is out. Es sind die die Nationalstaaten, die am Ende Lösungen für Impfstoffe und für's Immpfen  fanden. Bald  wird sich die Frage stellen, wer die unvorstellbaren Kosten des wirtschaftlichen Stillstandes und der Corona-Quarantäne zu zahlen hat.  Bleiben die Beschränkungen der Freiheitsrechte erhalten? westerwelle Frühe Rufer machen nachdenklich.Die internationale Lenkungskaste in EU und UNO hat schon ihre Pläne aufgedeckt. Corona gibt den willkommenen Anlass zu einem "great Reset". Der große Umbruch ist zum Thema des diesjährigen WEF geworden. Wie sonst können die gigantischen Schulden der Staaten bewältigt werden. Jetzt kommen die Aufwendungen für die Unterstützung der Ukraine hinzu. Tausende Flüchtlinge sind zu versorgen. Erleichternd ist die Prägung dieser Menschen durch ein geordnetes Schul- und Ausbildungssystem in ihrer Heimat. Das wird mit der Zeit die finanzielle Belastung mindern. Aber Wohnraum ist mit Geldscheinen nicht zu erzeugen. Dazu bedarf es einer starken Bauindustrie und vieler Menschen, die dort schaffen.

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Recht haben und Recht bekommen

Beim Umgang mit Behörden und Ämtern ist Vorsicht geboten. rechthabenundbekommenNicht immer halten sich diese an ihre Verpflichtung zur Wahrhaftigkeit und Rechtstreue. Besonders bei Grundstücks-angelegenheiten muss der Bürger vorsichtig sein. Der sprichwörtliche längere Arm bekommt dann  seine konkrete Gestalt. Bei kleinen Ämtern und Gemeinden ist Rechtstreue ein dehnbarer Begriff. Wie Sie sich unter diesen Bedingungen am besten verhalten, das lesen Sie hier.

Umgang mit Amt und Bürgermeister

 

 

genderGAGAHier gibt es kein GenderGAGA. GenderGAGA verhöhnt die Frauen und zerstört die Sprache.