SPD und GuD lieben Ausbaubeiträge

Ausbaubeiträge sind ein Reizthema, wenn es die Bürger trifft. In Glinde sollen die Bürger sogar die Erneuerung der Straßenlampen bezahlen. Soweit es Dassendorf angeht, hat die CDU dazu nun ein Informationsblatt verteilt. Hier das Flugblatt (247 KB) im PDF-Format. Die CDU lehnt es ab, Ausbaubeiträge zu erheben, wenn die Ursache für den "Ausbau" lediglich vernachlässigte Reparaturen sind. So wurden zwischen 2003 und 2008 der Müssenweg, die Dorfstr. und "Am Wendel" ausgebaut. Kosten für die Anlieger: 0 Euro. Die neue Landesregierung hat die Pflicht der Gemeinden zur Erhebung von Ausbaubeiträgen wieder eingeführt. CDU und FDP hatten dies den Gemeinden überlassen. Immer neue Steuern und Abgaben braucht der Umverteilungsstaat. In Dassendorf wurde die Grundsteuer sogar zweimal hintereinander erhöht. Man sollte glauben, jetzt, wo die Steuern nur so sprudeln, würden die Erhöhungen zurückgenommen.

"Grundstücke über 1000 qm sind sittenwidrig"

Diese These äußerte Planungsauschussvorsitzender Straßburg (SPD) bereits am 14.2.2011. Seit dieser Zeit hat er diese absurde Behauptung sogar mehrfach wiederholt. Es ist nicht zu glauben, danach richtet sich die ueber1000qmsittenwidrigBauleitplanung der SPD/GuD Koalition. Frau Falkenberg macht dazu sozialromantische Sprüche von Kindern und jungen Familien, die auch in der Waldsiedlung bauen sollen. Deshalb will sie wohl auch eine Skatingbahn bauen.Wie ist die Praxis: Teilen, Grundstück verkaufen, Haus verkaufen, wegziehen. Beispiel: Herr Eickhoff. Er brauchte Geld. Architekten brauchen Arbeit. Grundstücksbesitzern der eigenen Klientel sollen Planungsgewinne zugespielt werden. So machten GuD und SPD eine weitere Kehrtwende in der Bauleitplanung. Auf dem Grundstück des Herrn Straßburg wird nachdem bereits drei Häuser , Fahrwege und sonstige Nebenanlagen auf 2000 qm gebaut wurden, nun sogar in die Tiefe geschaufelt, damit das Carport in der Höhe für das Wohnmobil reicht.

Dass Herr Straßburg diese Äußerung tatsächlich gemacht hat, erscheint schon fast unglaubwürdig, deshalb sei hier ein Ausschnitt aus dem Bericht der Lübecker Zeitung veröffentlicht.

EnteDie heimlichen Erkenntnisse von Frau Falkenberg zur Regensteuer

Die Regensteuer scheint die Bürgermeisterin umzutreiben. Immerhin versenkt sie wegen der Regenentwässerung eins ums andere Mal viel Geld in die Erde. Dabei spielen Kosten und Alternativen keine Rolle. Gern folgt sie wie gewohnt den "sachkundigen Ratgebern". Jetzt merkt die Bürgermeistern scheinbar, dass mit den Kosten der Bewegungsspielraum der Gemeinde schmaler wird. Trotz zweimaliger Erhöhung der Grunderwerbssteuer und guten Steuereinnahmen sucht sie nach neuen Finanzquellen. Nachdem es mit den Ausbaubeiträgen nicht geklappt hat, besinnt sie sich auf die Regensteuer, die sie der CDU andichtet. Schön, dass sie nun verkünden möchte. was die Meinung der CDU dazu ist. Dazu verdreht und verfälscht sie eine Aussage von Gemeindevertreter Seifert. Dabei hat die CDU schon zu diesem Anlass erklärt: Die CDU Dassendorf und die CDU-Fraktion halten von einer Belastung der Grundeigentümer mit einer allgemeinen Gebühr für Oberflächenwasser (gemeinhin Regensteuer genannt)

nichts.

Die Ursache für den merkwürdigen Eifer, in die Oberflächenentwässerung zu investieren, ist die andauernde Verdichtung der Bebauung. Ohne den Verbleib des Oberflächenwassers zu regeln, sind die Bebaungsmöglichkeiten für einige Interessenten aus dem Klientel der GuD und SPD nicht nutzbar.  An den Kosten sollen sich "solidarisch" alle beteiligen.

Wenn  Sie nun in AWD-Aktuell lesen, dass die CDU eine Regensteuer will, sollten Sie für sich notieren (soweit nicht schon bekannt) : Die Bürgermeisterin Martina Falkenberg nimmt es mit der Wahrheit nicht so genau.

rss feedDie Corona Epidemie hat die gesamte Welt kalt erwischt. Man hätte eigentlich ahnen können, dass über kurz oder lang die Globalisierung mit der schnellen Ausbreitung von Pandemien einhergehen wird. Corona wird die Welt der Gender-Ideologen, Globalisten, Gutmenschen, Greta-Fans, Energiewender u.a. erschüttern. Nachbarschaftliche Hilfe und Zuwendung sind angesichts der sozialen und epidemiologischen Isolation angezeigt. Anywhere is out. Es sind die die Nationalstaaten, die am Ende Lösungen für Impfstoffe und für's Immpfen  fanden. Bald  wird sich die Frage stellen, wer die unvorstellbaren Kosten des wirtschaftlichen Stillstandes und der Corona-Quarantäne zu zahlen hat.  Bleiben die Beschränkungen der Freiheitsrechte erhalten? westerwelle Frühe Rufer machen nachdenklich.Die internationale Lenkungskaste in EU und UNO hat schon ihre Pläne aufgedeckt. Corona und "Klimakatastrophe" gibt den willkommenen Anlass zu einem "great Reset".  Von KLaus Schwab erfahren wir, wie wir zu leben haben. Der große Umbruch ist auch 2022 zum Thema des WEF geworden.Wie sonst können die gigantischen Schulden der Staaten bewältigt werden? Jetzt kommen die Aufwendungen für die Unterstützung der Ukraine hinzu. Tausende Flüchtlinge sind zu versorgen. Erleichternd ist die Prägung dieser Menschen durch ein geordnetes Schul- und Ausbildungssystem in ihrer Heimat. Das wird mit der Zeit die finanzielle Belastung mindern. Aber Wohnraum ist mit Geldscheinen nicht zu erzeugen. Dazu bedarf es einer starken Bauindustrie und vieler Menschen, die dort schaffen.

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Recht haben und Recht bekommen

Beim Umgang mit Behörden und Ämtern ist Vorsicht geboten. rechthabenundbekommenNicht immer halten sich diese an ihre Verpflichtung zur Wahrhaftigkeit und Rechtstreue. Besonders bei Grundstücks-angelegenheiten muss der Bürger vorsichtig sein. Der sprichwörtliche längere Arm bekommt dann  seine konkrete Gestalt. Bei kleinen Ämtern und Gemeinden ist Rechtstreue ein dehnbarer Begriff. Wie Sie sich unter diesen Bedingungen am besten verhalten, das lesen Sie hier.

Umgang mit Amt und Bürgermeister

 

 

genderGAGAHier gibt es kein GenderGAGA. GenderGAGA verhöhnt die Frauen und zerstört die Sprache.