Debatte - Aktuelle Nachrichten von WELT
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Zwölf Euro Eintritt – der Kölner Dom wird zum Museum mit Kassenhäuschen. Zur Begründung heißt es, die Besucher seien zu „99 Prozent Touristen“. Doch die Regelung stört das sentimentale Verhältnis der Kölner zu ihrem Gotteshaus.
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Mit Werbekampagnen versucht die Rotlicht-Szene aktuell ihr Image aufzupolieren. Sogar vermeintlich progressive Teile der Kunstszene kommen ihr dabei zu Hilfe.
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Was passiert in einer Gesellschaft, wenn die Pflicht, keinen Rassismus zu begehen, wichtiger wird als die Pflicht, Leben zu schützen? Der weiße Brite Henry Nowak hat die Antwort mit seinem Leben bezahlt.
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30 Tagessätze für einen Bürger, der Friedrich Merz als „Lügenfritz“ bezeichnet? In einem Land, in dem die Mächtigen nicht mehr kritisiert werden können, ist die Freiheit nicht gefährdet, sondern tot.
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Schon Barack Obama hatte die Europäer aufgefordert, mehr für ihre Sicherheit zu tun. Jetzt macht Donald Trump ernst und zieht US-Truppen ab. Daraus müssen die europäischen Nato-Länder eine Lehre ziehen.
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Angeblich aus Versehen hat der Verteidigungsminister junge Männer dazu verpflichtet, sich längere Auslandsaufenthalte genehmigen zu lassen. Sein Versuch, den Fehler zu korrigieren, macht alles noch schlimmer.
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Er braucht nicht die Hilfe des Gebrauchtwagenhändlers Christian Lindner.
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Wenn Europas Staats- und Regierungschefs sich nicht vorbehaltlos zur Unterstützung der Ukraine bekennen, wird der Kreml nicht bei Kiew haltmachen. Doch mit unserer Unterstützung kann der Despot besiegt werden.
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Deutschland hat ein neues Feindbild. Selbst die Politik macht gegen die angeblich so privilegierten Staatsdiener mobil. Dabei sieht die Realität ganz anders aus – wie eine nüchterne Rechnung zeigt.
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Eine Fabrik, die ihre Produktion halbiert, spart Energie – und auch eine Chemiefirma, die Werke ins Ausland verlagert. Dieser Logik folgt das deutsche „Energieeffizienzgesetz“. Es erzwingt die Vernichtung von Wohlstand.