Debatte - Aktuelle Nachrichten von WELT
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In der lieblosen Erklärung der acht Unions-Ministerpräsidenten fällt der Name Friedrich Merz nicht. Boris Rhein wagt sich jetzt schon mit deutlicher Kritik am Kurs des Kanzlers aus der Deckung.
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US-Schauspielerin Sydney Sweeney wirbt halbnackt für Sportwetten – und Sportlerinnen und Feministinnen regen sich auf. Doch die Empörten übersehen, dass sie Teil des Konzepts sind.
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Der nächste WELTplus-Kolumnistengipfel steht bevor: Am Montagabend um 20.15 Uhr diskutieren Don Alphonso, Fatina Keilani und Henryk M. Broder über die Landtagswahlen und die Lage in der CDU. Mit Ihrer Frage können Sie die Sendung aktiv mitgestalten!
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Wenn die Mitte von richtigen Lösungen absieht, nur weil die „Falschen“ zustimmen könnten, stärkt sie die Ränder – sagt CDU-Ministerpräsident Boris Rhein und fordert ein Ende der Ausgrenzung von AfD-Wählern und deren Repräsentanten.
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Auch wenn sich die CDU‑Ministerpräsidenten solidarisch zeigen: Die Uhr läuft ab für den Kanzler. Nach den Landtagswahlen am Sonntag wird es an der Regierungsspitze ein „political animal“ brauchen – in der Tradition Kohls und Schröders.
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Der Bundeskanzler erklärt die Meinungsfreiheit zum libertären Importproblem und wirbt für Klarnamen im Netz. Das Missverständnis sitzt offenbar tiefer als gedacht.
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Elif Eralp ist jung, hip – und erschreckend indifferent gegenüber Antisemitismus und Islamismus. Dass sie sogar Todesdrohungen gegen Juden nicht klar verurteilt, zeigt eine ausweichende Antwort.
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Die Wähler verlangen einen politischen Kurswechsel. Doch SPD und CDU bleiben gefangen in ihren Denkschablonen. „Mehr vom Selben“ ist aber genau das, was die Wähler abwählen.
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Die AfD ist in Sachsen-Anhalt stark genug, Verantwortung übernehmen zu müssen – und zu schwach, um allein zu regieren. Genau darin liegt eine Chance, sagt WELT-Gastautor Boris Palmer.
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Friedrich Merz hat sich einlullen lassen – von einem Apparat, der nur noch ein Ziel kennt: den Status quo zu verwalten. Jetzt muss der Kanzler alles auf eine Karte setzen.