Debatte - Aktuelle Nachrichten von WELT
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Mit einer in zentralen Bestandteilen erdichteten Geschichte hat „Correctiv“ maximalen politischen Schaden angerichtet. Für den deutschen Journalismus ist es an der Zeit, aus den eigenen Fehlern zu lernen.
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Von der Rentenpolitik bis zum Tankrabatt – auch die Regierung von Friedrich Merz rennt Meinungsforschern hinterher. Doch die desaströsen Umfragewerte von Union und SPD zeigen, dass der Wähler das nicht belohnt.
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Gerade feiert die Lufthansa ihren 100. Geburtstag. Doch zwischen Premium-Anspruch und Alltagsrealität klafft bei der Airline mittlerweile eine spürbare Lücke.
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Nur Diplomatie schafft Frieden? Amerika und Israel haben keine Strategie? Im Iran wurde nur ein radikaleres Regime geschaffen? Der Krieg verletzt das Völkerrecht? Diese europäischen Narrative sind falsch – sagt unsere Gastautorin.
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Der Krieg im Iran gibt dem Trump-Hass des Bildungsbürgertums noch einmal einen ganz besonderen Kick. Befremdlicher ist nur die bisweilen mitschwingende Häme und Schadenfreude – wider europäische Interessen.
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Es gibt nur eine Erklärung dafür, mit welchem Herzblut und welcher Weinerlichkeit über das verendende Tier vor unseren Augen berichtet wird.
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Wie würden die Deutschen reagieren, wenn ihr Land Tag für Tag von einer Terrorgruppe tyrannisiert wird? So geschehen in Israel. Doch anstatt Israels riskanten Einmarsch im Libanon zu verstehen, berauscht man sich am Vorwurf des Völkermords.
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Wie kam es dazu, dass ausgerechnet der Iran bei den Vereinten Nationen zum Mitglied des Ausschusses für Programm und Koordination ernannt wurde? Eine Rekonstruktion mit literarischen Mitteln.
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Wäre er nicht im Weißen Haus, säße Leo XIV. nicht im Vatikan, behauptete Trump einst. Doch die Attacken des US-Präsidenten auf den Papst dürften sich als folgenreicher Fehler herausstellen.
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Mit der abgewählten Mehrheit will der Landtag in Rheinland-Pfalz die Verfassung ändern, damit die AfD keine Untersuchungsausschüsse erzwingen kann. Was CDU, SPD und Grüne planen, verletzt den Geist der Verfassung.