Galloways behalten ihre Weide! Kein Neubaugebiet an der B207!

galloway5GuD und SPD hatten südlich der Bundesstr. 207 ein abenteuerliches Bauprojekt losgetreten. Nun ist zu hören, der Hauptinvestor zieht sich zurück.

Binnen weniger Wochen wurde über die Zerstörung von 50.000 qm wertvoller Wiesenflächen südlich der B 207 entschieden:  Dort sollten zukünftig Seniorenwohnungen gebaut werden. Ohne zu prüfen, welche Standorte sonst geeignet wären. Dort mußte es sein. Allerdings war diese Entscheidung damit verbunden, dass etwa 50 -60 neue Einfamilienhäuser entstanden, an denen zwei Investoren ihr Geschäft machen wollten. Das ist zwar legitim, aber es wäre Aufgabe von Frau Falkenberg gewesen, die Interessen der Gemeinde und deren langfristige Entwicklung im Auge zu behalten. Braucht Dassendorf bei sinkender Bevölkerung diese Bauprojekte? Stattdessen wurde das Märchen von den schönen preisgünstigen Seniorenwohnungen verbreitet. Als ob die Investoren irgendetwas zu verschenken hätten! Hohe Erschließungskosten und Grundstückspreise hätten die Mietkosten der Seniorenwohnungen unnötig belastet. Mietpreise wären zu erwarten gewesen, die die meisten Rentner nicht zahlen können.

Landesgesetzgeber stellt Öffentlichkeit des Beratungsgeschehens sicher

Während die Dassendorfer CDU-Fraktion mit der Amtsverwaltung noch über ein neues Verfahren zwecks Sicherstellung der öffentlichen Beratung diskutiert, wurde der Landesgesetzgeber tätig. Mit der TranzparenzSchafftVertrauenneuen Regelung in der Gemeindeordnung ist jetzt sichergestellt, dass die Öffentlichkeit nicht mehr pauschal und ohne triftigen Grund ausgeschlossen werden kann. Zu jedem Punkt ist der Ausschluss der öffentlichkeit ausdrücklich zu beschließen. "Wir (gemeint war Wir in Börnsen) werden das nicht so machen! Wir bleiben bei der alten Regelung" tönte Amtsvorsteher Heisch in der Sitzung des Amtsausschusses am 27.3.2012. Allgemein nennt man eine solche Handhabung des Gesetzes Rechtsbeugung.

Die CDU-Fraktion sieht sich in Ihrem Bestreben nach mehr Transparenz durch den Landesgesetzgeber ganz unerwartet, aber erfreulich bestätigt.

 

GEGENDARSTELLUNG

Empörung wegen Schriftwechsel zwischen CDU und Landesbetrieb Straßen und Verkehr (LBV)

Wir berichteten, dass der LBV fordert, dass vor dem eigentlichen B-Planverfahren, und somit auch vor Festlegung der Verkehrserschließung des Plangebietes, zunächst ein verkehrliches Gesamtkonzept mit einem entsprechenden Verkehrsgutachten oder gutachterlichem Beitrag von der Gemeinde in Auftrag gegeben werden soll. Diese Auskunft passte der Bürgermeisterin nicht, weil damit klar wurde, der LBV lässt sich in der Sache nicht durch Planungswut und Investorinteressen präjudizieren. Frau Falkenberg verstieg sich in ihrem Bericht zu der Behauptung, dass die CalwinegruenDU sich nicht an den LBV wenden dürfte und dass der LBV der CDU die Anfrage nicht beantworten durfte. Der Mitarbeiterin des LBV habe sie dazu mal gehörig die Meinung gesagt. Wir finden das eher peinlich. Frau Falkenberg hat scheinbar das rechte Maß im Auftritt verloren.

Der Leser wird ahnen, wie die CDU-Fraktion in der Gemeindevertretung auf den Versuch reagiert hat, ihr einen Maulkorb zu verpassen. Mit Gelächter!

Wir haben nun die Mitarbeiterin des LBV angeschrieben, dass ihre Auskunft in der Sache wertvoll und zweckmäßig war. Der LBV wird sich wohl auch in Zukunft erlauben, seine Brief an solche Stellen und Personen zu richten, wie er es für sinnvoll hält.  Lesen Sie unser Schreiben hier .

rss feedDie Corona Epidemie hat die gesamte Welt kalt erwischt. Man hätte eigentlich ahnen können, dass über kurz oder lang die Globalisierung mit der schnellen Ausbreitung von Pandemien einhergehen wird. Corona wird die Welt der Gender-Ideologen, Globalisten, Gutmenschen, Greta-Fans, Energiewender u.a. erschüttern. Nachbarschaftliche Hilfe und Zuwendung sind angesichts der sozialen und epidemiologischen Isolation angezeigt. Anywhere is out. Es sind die die Nationalstaaten, die am Ende Lösungen für Impfstoffe und für's Immpfen  fanden. Bald  wird sich die Frage stellen, wer die unvorstellbaren Kosten des wirtschaftlichen Stillstandes und der Corona-Quarantäne zu zahlen hat.  Bleiben die Beschränkungen der Freiheitsrechte erhalten? westerwelle Frühe Rufer machen nachdenklich.Die internationale Lenkungskaste in EU und UNO hat schon ihre Pläne aufgedeckt. Corona und "Klimakatastrophe" gibt den willkommenen Anlass zu einem "great Reset".  Von KLaus Schwab erfahren wir, wie wir zu leben haben. Der große Umbruch ist auch 2022 zum Thema des WEF geworden.Wie sonst können die gigantischen Schulden der Staaten bewältigt werden? Jetzt kommen die Aufwendungen für die Unterstützung der Ukraine hinzu. Tausende Flüchtlinge sind zu versorgen. Erleichternd ist die Prägung dieser Menschen durch ein geordnetes Schul- und Ausbildungssystem in ihrer Heimat. Das wird mit der Zeit die finanzielle Belastung mindern. Aber Wohnraum ist mit Geldscheinen nicht zu erzeugen. Dazu bedarf es einer starken Bauindustrie und vieler Menschen, die dort schaffen.

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Recht haben und Recht bekommen

Beim Umgang mit Behörden und Ämtern ist Vorsicht geboten. rechthabenundbekommenNicht immer halten sich diese an ihre Verpflichtung zur Wahrhaftigkeit und Rechtstreue. Besonders bei Grundstücks-angelegenheiten muss der Bürger vorsichtig sein. Der sprichwörtliche längere Arm bekommt dann  seine konkrete Gestalt. Bei kleinen Ämtern und Gemeinden ist Rechtstreue ein dehnbarer Begriff. Wie Sie sich unter diesen Bedingungen am besten verhalten, das lesen Sie hier.

Umgang mit Amt und Bürgermeister

 

 

genderGAGAHier gibt es kein GenderGAGA. GenderGAGA verhöhnt die Frauen und zerstört die Sprache.