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Veröffentlicht Montag, 07. Mai 2018
Partei Sitze
WIR 9
SPD 3
GuD 3
CDU 2

Wahlergebnis Kommunalwahl 6.5.2018

Klarer Sieger ist die Wählergemeinschaft WIR. Sie erhöhte von 2 auf 9 Sitze.

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Veröffentlicht Montag, 07. Mai 2018

CDU: verdienter Wahlverlierer

untaetigkeitSo untätig, so ziellos, so wirr und so unfähig war die CDU in den letzten 5 Jahren, dass sie nicht einmal die 12,9 % Wählerstimmen verdient hätte. Sie ist nun in die Bedeutungslosigkeit abgesackt. Gerade reicht es noch mit 2 Sitzen für eine Fraktion. Rolf Demme wollte sich von der SPD zum Bürgermeister wählen lassen! Wie sollte das wohl gehen? Geplatzte Träumereien. Klaus Koops glaubte, man könnte die Wähler vielleicht mit ein paar Bier kaufen. Albrecht Sakmann hätte lernen sollen, wenigstens die nächsten Nachbarn zu grüßen. Peter Martens wird nun auf die Sitzungsgelder verzichten müssen. Schade ist es um Walter Peters, der als treuer Parteigänger der CDU den Untergang wohl kommen sah.

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Veröffentlicht Montag, 07. Mai 2018

WIR; Wahlsieg ehrlich verdient

Endlich gibt es die Chance, die Dassendorfer Gemeindepolitik von den Mauscheleien und Schäbigkeiten der Vergangenheit zu befreien. Spät, aber früh genug hat sich Frau Falkenberg mutig wirlogovon SPD und CDU getrennt. Aus ihrer SPD ist sie sogar mit Knall ausgetreten. Die Zumutungen hatten die Grenze der Unverschämtheit erreicht. Jetzt hat sie bei der Kommunalwahl aus gutem Grund die Dassendorfer überzeugt. Ein neuer Trend kann in die Dassendorfer Politik kommen. Demokratischer Anstand, Rechtmäßigkeit im Verfahren, Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit, Natur, örtliche Gemeinschaft und gute Lebensbedingungen sind nun möglich. Übrigens als Hinweis für die neue Mannschaft: Eure Mehrheit ist knapp. Man wird euch das spüren lassen. Nur lächeln, wird nicht reichen.

Gratulation!

 

 

 

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Veröffentlicht Dienstag, 03. April 2018

Am 6.Mai ist Kommunalwahl

Jetzt melden sich die Parteien wieder. Plakate an den Masten und Blätter in den Kästen. Jahrelang war der Informationsfluss schwach. Gelegentlich gab es ein Blättchen mit wenig aussagekräftigem Inhalt. Den Vogel schossen dabei die GRÜNEN und CDU ab. Man musste sich fragen, was haben die eigentlich gemacht in den vielen Sitzungen. Dabei lieferten die Zustände in der Dassendorfer Gemeindevertretung eigentlich Themen satt. Aber die CDU verteilt keine Informationen mehr. CDU-Vorsitzender Rolf Demme: weil "nicht alle Anwohner die Flugblätter erhalten möchten".  Lediglich Frau Falkenberg als Bürgermeisterin informierte regelmäßig, wenn auch nicht immer so ganz wahrheitsgemäß. Lesen sie hier im Blickpunkt die Texte zu den Themen aus der Vergangenheit und sie haben eine Grundinformation über das, was im Detail lief.

spdwahlplakatkleinDas Geschehen wurde maßgeblich von den Interessen Bauwilliger und von Grundstückseigentümern bestimmt, die ihren Schnitt machen wollten.  Straßburg (SPD), Janssen (GuD), Stegen (SPD) u.a. sorgten im PLanungsausschuss für die Mehrheiten. Fünf Jahre lang galt ein einfaches Ziel: Vorteile für Günstlinge und Freunde. Allen voran Architekt Johannsen. Für ihn mussten Aufträge her. Dazu schob man sogar der Baugesellschaft der Kreissparkasse (Holunderhof) satte Plaungsgewinne in die Tasche. Die GuD verriet ihre Wahlversprechen. Man will aber weiter machen : "Mit Herz gestalten".

Wo war bei diesem durchsichtigen Geschehen eigentlich die Bürgermeisterin? Man hätte ihr die vielen Schmutzeleien eigentlich nicht zugetraut. Erst später platze es heraus und erklärte im Nachhinein Vieles. Es gehörte wahrhaftig zu den Vereinbarungen mit der SPD für ihre Bürgermeisterschaft, dass sie sich im Planungsausschuss nicht beteiligen durfte. Sie war von ihrer eigenen Partei ausgesperrt und hatte sich aber auch aussperren lassen. Wer konnte wissen, dass sie sich diesen rechtswidrigen Deal aufzwingen ließ. Finsteres ahnend hatte sie wohl ihren eigentlich sehr kritischen Ehemann in den Planungsausschuss entsandt. Aber als ihre SPD-Freunde den rauswarfen, platzte Frau Falkenberg der Kragen. Die Rolle des netten Vorzeigegesichts war sie leid. Sie trat aus der SPD aus. Nun konnte sie die hasserfüllte Verachtung von Sozis gegenüber Andersdenkenden genießen. Beschimpfungen und Herabsetzungen waren an der Tagesordnung. Das Klima war vergiftet. Sogar Timo Jann, der als Journalist eigentlich gern skandalisiert und hetzt, war angewidert. Für eine Abwahl der Bürgermeisterin reichte es der SPD aber nicht. Frau Falkenberg bildete mutig mit ihrem Bruder eine eigene Fraktion. Spät, aber sauber und ehrlich!

Weiterlesen: Kommunalwahl ist angesagt

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Veröffentlicht Sonntag, 18. Februar 2018

Grüne: dank- und grußlos untergegangen

Gruene Logo RGBHaben Sie sich auch schon gewundert? In den letzten 5 Jahren war von den Grünen kaum etwas zu hören, außer dass einer nach dem anderen sein/ihr Mandat aufgibt. Jetzt hat auch die letzte grüne Gmeindevertreterin ihr Mandat als Grüne abgelegt und ist in die SPD eingetreten. In der Nachschau, so war es: Erst ziemlich großmäulig zur Wahl angetreten. Jahrelang in den Ausschüssen und in der Gemeindevertretung ohne Begründung gefehlt. Am Ende ohne Dank und Gruß an ihre Wähler vom Acker gemacht. Feine Herrschaften sind das, die uns weiß machen wollen, wie die Zukunft unseres Landes sein soll. 465 grüne Stimmen sind somit bei der letzten Kommunalwahl 2013 im Papierkorb gelandet. Einzige Antwort 2018: keine Stimmen in den grünen Mülleimer.

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Veröffentlicht Sonntag, 18. Februar 2018

Ausbaubeiträge am Ende

Ausbaubeiträge werden von den Eigentümern verlangt, wenn die Straße vorm Haus erneuert, saniert, ausgebaut o.ä. wird. Dabei kommen große Beträge. Das können im Durchschnitt ca. 1Grundsteuer5.000 € pro 20m Straßenabschnitt sein. Auch der letzte Landespolitiker scheint jetzt verstanden zu haben, dass Ausbaubeiträge den Bürgern wie doppelte Erschließungskosten erscheinen und nicht mehr vermittelt werden können.  Oft genug haben die Städte und Gemeinden sogar die zeitgerechte Reparatur der Straßen unterlassen. Die Ausbaubeiträge brachten in einer Art Sondersteuer stattdessen sogar Geld in die Kasse. Immer neue Gebührenerhöhungen, Öko-Auflagen und Steuerhöhungen belasten heutzutage die Hausbesitzer. Somit wurde die Pflicht der Gemeinden (CDU, FDP, Grüne) diese "Beiträge" zu erheben, abgeschafft. Sie können aber weiterhin erheben, wenn sie wollen.

Kürzlich war es die Wirtschaftskrise, die Grundsteuererhöhungen rechtfertigte. Das Land legte bei der Grunderwerbssteuer noch einen drauf. 6% !! ist mittlerweile der Satz. Dassendorf erhöhte die Grundsteuer gleich dreimal. Jetzt könnte man die Grundsteuer senken. Aber wo ist das Geld geblieben?

Weiterlesen: Ende der Ausbaubeiträge ?

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Veröffentlicht Sonntag, 11. Februar 2018

Geburt eines Politikers

selfieNicht immer hat man das Glück, der Geburt eines Politikers beizuwohnen. In diesem Fall hat der angehende Politiker zu seiner Geburtsstunde sogar ein Selfie geschrieben. Lesen Sie mal. Man schaudert, wenn dieser Politiker tatsächlich eines Tages gewählt werden sollte und Verantwortung bekommt.

"Haben sie meine mail empfangen?Ich frag nur weil mein Pc danach angestürtzt is usw. Dieser Text war enthalten: Och ...  sagen sie mir doch den Namen. Warum sollte ich für ein Nazi Schwein Mitleid empfinden?Also bitte sowas kann einen gestohlen bleiben,diese sch*** NPD,DVU,Republikaner,die sollte man verbieten,aber nein man darf nich was für eine konfuse deutsche Geseztesgebung. ES hat doch jeder das Recht seinen glauben auszuüben,aber die Rechten wollen wieder ein Nazi Deutschland erschaffen,und somit die Glaubensfrage verbieten. ES werden sicher wieder Ausländer gemobbt, und sowas darf eine demokratische Regierung doch nich zu lassen oder?

WOW ich sollte Politiker werden, mensch wär das was."

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