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Veröffentlicht Freitag, 14. Juli 2017

Hauskoppel

Die Hauskoppel sollte ausgebaut werden. Spät aber früh merkte man, dass ein solcher Ausbau von den Bürgern mit 75% zu bezahlen ist. Jetzt geht es auch schlichter. Die Hauskoppel soll nun lediglich "repariert" werden. Eine neue Asphaltdecke solll reichen. (Frau Falkenberg will für die Planung ein Ingenieurbüro beauftragen.)  Für eine solche asphaltdeckekostenlose Maßnahme gibt es gute Gründe. Denn  jahrelang ist die Hauskoppel Stiefkind der Dassendorfer Straßenwartung gewesen. Eine Beteiligung der Bürger in Wahlkampfzeiten ist zudem nicht besonders opportun, zumal in früheren Zeiten ganze Straßenzüge grundsaníert wurden, ohne Kosten für die Bürger. Dorfstrasse, Am Wendel, Müssenweg, Im Winkel usw. Die Ursache für die Unbeweglichkeit der Gemeinde in Sachen Straßensanierung hat sich die SPD-GuD Koalition selbst beschert. Eine einfache Regelung in der Satzung für Ausbau und Umbau von Straßen hätte Klarheit geschafft. Der Bürger würde dann nur in wenigen Fällen bezahlen. Dann, wenn von Grund auf die Straßen erneuert und verbessert werden. SPD und GUD wollten das nicht. Begehrlichkeit der Gemeindevertreter war die Ursache. Leider verstehen manche Gemeindevertreter diese Zusammanhänge nicht, so dass zu erwarten ist, dass schon der nächste Fall von kostenträchtiger Bürgerbeteiligung droht. Südweg, Rotdornweg, Hohlweg, Wulersweg  u.a. Allerdings dürfte dann die eine Ausrede entfallen: Der Gesetzgeber zwinge die Gemeinde zu diesen Abgaben. Die neue Regierung in Kiel will die Pflicht zur Abgabenerhöhung abschaffen.

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Veröffentlicht Donnerstag, 13. Juli 2017

Fraktionsmitglieder, aus 2 mach 6

Mitglieder einer Fraktion können ausschließlich Gemeindevertreter sein. Sie werden von den Fraktionssprechern benannt. In der Regel sind es die Gemeindevertreter, die von einer Partei schafeoder Wählergemeinschaft in die Gemeindevertretung gewählt wurden. WIR behauptet, die Wählergemeinschaft habe 6 Fraktionsmitglieder. Die Fraktion "WIR" hat in der Gemeindevertretung aber nur 2 Mitglieder. Das sind Martina Falkenberg und Wilfried Falkenberg. Faktionen haben nach der Gemeindeordnung fest definierte Rechte und Pflichten. Fraktionen sind in bestimmten Fällen sogar zu Organklagen berechtigt. Sie sind in ihrer Arbeit von der Gemeinde zu unterstützen. So bekommt der Fraktionssprecher eine besondere Aufwandsentschädigung. "WIR" hat eben nur zwei Fraktionsmitglieder. Das ist die Untergrenze für die Bildung einer Fraktion. Weniger geht nicht. Frau Falkenberg wird das wissen und verbreitet mit ihrer Wählergemeinschaft lieber die Unwahrheit.

Mit der Gemeindeordnung und der Wahrheit nahm es schon die Bürgermeisterin Frau Falkenberg noch nie so genau. Wahrheit wurde nach Gefühl und Wellenschlag gefunden und verbreitet. Immer gerade so, dass ein uninformierter Bürger die Sache nicht durchschauen würde. Frau Falkenberg hat nun eine Wählergemeinschaft gegründet. Leider ist der Start bereits mit Unwahrheiten belastet. Also aufgepasst, was "WIR" in Zukunft so verbreitet.

 

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Veröffentlicht Freitag, 07. Juli 2017

Besser geht nicht. Dieter Giese ist neuer Amtsvorsteher

dietergiese copyDer Amtsdirektor übernimmt in Zukunft die Aufgaben der leitenden Verwaltungsbeamten und des ehrenamtlichen Amtsvorstehers. Das Amt des Amtsvorstehers bleibt aber dennoch, aber in anderer Form. Damit ist zukünftig lediglich der Vorsitz im Amtsausschuss und die stellvertretung des Amtsdirektors verbunden. Man hätte geglaubt, dass die bisherige Amtsvorsteherin nun zur Amtsvorsteherin mit den verminderten Aufgaben gewählt würde. Dazu reichte es aber nicht. Der übergroße Vertrauensvorschuss für Frau Falkenberg war verflogen. Dem Höhenflug folgte nun der Höhensturz. Zu leicht befunden. Gewählt würde der Aumühler Bürgermeister Dieter Giese.  Dieter Giese bringt durch jahrzehntelange Tätigkeit in kommunaler Ämtern alle benötigten Erfahrungen mit. Seine Ämter erfüllte er aus vollem Herzen für das kommunale Gemeinwesen. Die kommunale Strukturreform war nicht auf seiner Linie. Aber der Anschluss an das Amt-Hohe-Elbgeest konnte einen guten Teil der Selbstverwaltung der Gemeinden Aumühle und Wohltorf sichern. Dieter Giese war mit innenministerieller Genehmigung sogar ltd. Verwaltungsbeamte des ehemaligen Amtes Wohltorf/Aumühle.

Es ist erfreulich, dass die Parteien und Wählergemeinschaften sich auf diesen Amtsvorsteher verständigen konnten. Die junge Frau mit geringer Sachkenntnis, die zu jeder Gelegenheit auf's Bild strebte; am Ende hatten es sogar die Mitglieder des Amtsausschusses satt. Martina Falkenberg Overkill.

Dieter Giese ist bereits 80 Jahre alt. Aber es fehlt dennoch nicht an Dynamik und Beweglichkeit. Als ehemaliger Polizist kennt er die kommunalen Gesetze und beachtet sie auch. Er ist als pensionierter Polizeibeamter wirtschaftlich unabhängig und schon allein deshalb frei von finanziellen Interessen. 

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Veröffentlicht Mittwoch, 14. Juni 2017

Neue Amtsdirektorin; Wahl endlich gelungen

Die Wahl des Amtsdirektor ist nun in der zweiten Runde erfolgreich gewesen. Zwei Bewerber blieben nach dem Auswahlverfahren in der engeren Wahl. Vor der Wahl zog eine Bewerberin ihre Kandidatur zurück, so dass der Amtsausschuss keine besondere Auswahl hatte. Zur Wahl stellte sich Frau Christina Lehmann. Sie war Hauptamtsleiterin im Amt Nordstormarn und zuständig für die Geschäfte der laufenden lehmannVerwaltung, Kommunalverfassungsrecht, Aufgaben der Schulträgerschaft, Kindergartenangelegenheiten, Kultur, Kommunaler Schadenausgleich, EDV, grundsätzliche Personalangelegenheiten und Organisation.  Frau Lehmann hat insofern Erfahrung mit der Struktur eines hautamtlich geführten Amtes. Die weit angelegte Ausschreibung hat aber nicht das erwartete Ergebnis erbracht. Es kamen eben doch nur Kandidaten aus dem kommunalen Bereich in Frage. Frau Lehmann ist 47 Jahre und Diplomverwaltungswirt. Diplom-Verwaltungswirt (FH) ist ein akademischer Grad, der von den Fachhochschulen für öffentliche Verwaltung nach Abschluss eines dualen Studiums (Studium plus integrierte Praxisblöcke in einer Behörde) verliehen wird. Die Ausbildung ist Grundlage für den Einstieg in der gehobenen Verwaltungsdienst. Eine Vertretung des Amtes vor dem Oberverwaltungsgericht bleibt somit unverändert externen Volljuristen vorbehalten.

Die Wahl eines Kandidaten, der sich im kommunalen Recht des Landes Schleswig-Holstein auskennt, ist zweckmäßig. Es bleibt nun abzuwarten, ob Frau Lehmann in der Lage sein wird, die Leistungsfähigkeit der Amtsverwaltung zu verbessern. Betrachtet man das bisherige Aufgabenfeld, so hat sie mit einem verhältnismäßig kleinem Personalbestand gearbeitet. Als Hauptamtsleiterin war sie Führungskraft für 4 Mitarbeiter. Das Amt hat insgesamt etwa 35 Mitarbeiter. Bemerkenswert ist auch, dass das Amt Nordstormarn sich für Bauarbeiten der Gemeinde zuständig fühlt.  Ein Teil der Mitarbeiter des Amtes war damit beschäftigt. Frau Lehmann ist heute kommunale Beamtin auf Lebenszeit. Ihr neuer Job ist als Wahlbeamter auf 6 Jahre angelegt; Wiederwahl möglich, aber nicht zwingend. Die Stelle des Amtsdirektors in Nordstormarn wurde 2016 von einem lokal positioniertem Bewerber besetzt. In der Übergangszeit hatte sie den Amtsdirektor vertreten.

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Veröffentlicht Montag, 08. Mai 2017

 Wahlergebnis Landtagswahlkreis 35

wagner bockey copyGewählt wurde Frau

Kathrin Wagner-Bockey mit 15133 Stimmen vor Andrea Tschacher mit 14930 Stimmen.

Den günstigen Trend für die CDU konnte Frau Tschacher nicht für sich nutzen.

 

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Veröffentlicht Dienstag, 02. Mai 2017

Graue Maus zu wählen

grauemausWie der Leser dieses Blogs feststellen konnte, gab es im Jahre 2015, 2016 und 2017 keine Mitteilungen an die Wähler der CDU in Dassendorf.  Jetzt zur Landtagswahl wurde ein Blatt mit lokalen Informationen verteilt, die so ziemlich von vorgestern waren. Den Dassendorfern wurde Andrea Tschacher als Landtagsabgeordnete angedient. Andrea Tschacher ist Ehrenpräsidentin der hiesigen Jungen Union in der CDU. Zu Ihren politischen Vorstellungen findet man im Internet die folgenden Zeilen:

"Sie fragen, wer ist Andrea Tschacher?
Geboren wurde ich 1972 im schönen Elbflorenz, in Dresden. Aufgewachsen bin ich in Bernau / OT Schönow bei Berlin.
Seit 1991 lebe ich in unserem schönen Kreis Herzogtum Lauenburg in Aumühle, was für mich mein Zuhause und meine Heimat geworden ist, der ich mich sehr verbunden fühle.
Beruflich bin ich als Verwaltungs-Oberinspektorin im Jobcenter Herzogtum Lauenburg in Geesthacht im Bereich der Arbeitsmarktintegration tätig.
Was ich dort täglich erlebe, ist für mich Beruf und Berufung:

1. täglicher Kontakt mit Menschen
2. Einsatz von Sozialkompetenzen
3. die Auseinandersetzung mit dem Thema Bildung
4. die Unterstützung der Schaffung von Arbeitsplätzen
5. die Sicherstellung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Und immer wieder sehe ich: meine berufliche Tätigkeit hat viele Schnittstellen zur Politik. So kann ich Beruf und Berufung gut miteinander verbinden."

Etwas mehr möchte der Wähler schon gern wissen. Was hält

Weiterlesen: LWahl macht es möglich

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Veröffentlicht Dienstag, 18. April 2017

 Ostergrüße an schlafende Hasen.

schlafenderOsterhaseLeider haben nun zum wiederholten Mal die Dassendorfer keine Nachricht verbunden mit freundlichen Grüßen von der CDU zu den Festtagen erhalten. Nun mag das nicht jeden schmerzen, denn der Inhalt war in letzter Zeit ohnehin mager. Die Blätter erfüllten aber wenigstens den Sinn, ein Lebenszeichen von der CDU zu geben. Der Vorsitzende der CDU, Rolf Demme, hatte eigentlich seinen Mitgliedern Besserung versprochen. Nach soviel Enthaltsamkeit in öffentlicher Kommunikation stellt sich nun wirklich die Frage, ob es die Dassendorfer CDU noch gibt. Da ist doch die Bürgermeisterin zu loben. Nach ihrem leider verspäteten Befreiungsschlag gegen unredliche SPD-Kader hat sich vieles gändert. Sie macht, schreibt und informiert, obwohl ihr das politische Ende durch die SPD wohl bald droht. Welch ein Gegensatz!

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