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Veröffentlicht Dienstag, 02. Mai 2017

Graue Maus zu wählen

grauemausWie der Leser dieses Blogs feststellen konnte, gab es im Jahre 2015, 2016 und 2017 keine Mitteilungen an die Wähler der CDU in Dassendorf.  Jetzt zur Landtagswahl wurde ein Blatt mit lokalen Informationen verteilt, die so ziemlich von vorgestern waren. Den Dassendorfern wurde Andrea Tschacher als Landtagsabgeordnete angedient. Andrea Tschacher ist Ehrenpräsidentin der hiesigen Jungen Union in der CDU. Zu Ihren politischen Vorstellungen findet man im Internet die folgenden Zeilen:

"Sie fragen, wer ist Andrea Tschacher?
Geboren wurde ich 1972 im schönen Elbflorenz, in Dresden. Aufgewachsen bin ich in Bernau / OT Schönow bei Berlin.
Seit 1991 lebe ich in unserem schönen Kreis Herzogtum Lauenburg in Aumühle, was für mich mein Zuhause und meine Heimat geworden ist, der ich mich sehr verbunden fühle.
Beruflich bin ich als Verwaltungs-Oberinspektorin im Jobcenter Herzogtum Lauenburg in Geesthacht im Bereich der Arbeitsmarktintegration tätig.
Was ich dort täglich erlebe, ist für mich Beruf und Berufung:

1. täglicher Kontakt mit Menschen
2. Einsatz von Sozialkompetenzen
3. die Auseinandersetzung mit dem Thema Bildung
4. die Unterstützung der Schaffung von Arbeitsplätzen
5. die Sicherstellung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Und immer wieder sehe ich: meine berufliche Tätigkeit hat viele Schnittstellen zur Politik. So kann ich Beruf und Berufung gut miteinander verbinden."

Etwas mehr möchte der Wähler schon gern wissen. Was hält

Weiterlesen: LWahl macht es möglich

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Veröffentlicht Dienstag, 18. April 2017

 Ostergrüße an schlafende Hasen.

schlafenderOsterhaseLeider haben nun zum wiederholten Mal die Dassendorfer keine Nachricht verbunden mit freundlichen Grüßen von der CDU zu den Festtagen erhalten. Nun mag das nicht jeden schmerzen, denn der Inhalt war in letzter Zeit ohnehin mager. Die Blätter erfüllten aber wenigstens den Sinn, ein Lebenszeichen von der CDU zu geben. Der Vorsitzende der CDU, Rolf Demme, hatte eigentlich seinen Mitgliedern Besserung versprochen. Nach soviel Enthaltsamkeit in öffentlicher Kommunikation stellt sich nun wirklich die Frage, ob es die Dassendorfer CDU noch gibt. Da ist doch die Bürgermeisterin zu loben. Nach ihrem leider verspäteten Befreiungsschlag gegen unredliche SPD-Kader hat sich vieles gändert. Sie macht, schreibt und informiert, obwohl ihr das politische Ende durch die SPD wohl bald droht. Welch ein Gegensatz!

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Veröffentlicht Dienstag, 18. April 2017

Wohnungsbau tut not !

wohnungenJusoOhne Zweifel, in Deutschland gibt es insgesamt zu wenig Wohnungen. Die angebotenen Wohnungen sind zu teuer für viele Bevölkerungskreise.  Das trifft auch Dassendorfer Bürger. Besonders die jungen Menschen, die das elterliche Haus verlassen möchten, haben Probleme. Geringe Einkommen bei unsicheren Beschäftigungsverhältnissen treffen auf hohe Lebenshaltungskosten und auf hohe Mieten. Null Zinsen müssten eigentlich den Mietwohnungsbau erleichtern und die Mieten senken. Tatsächlich sind die Kosten in den letzten Jahren durch viele Öko-Auflagen immens gestiegen. Rendite aus Mietwohnungen sind daher nicht besonders attraktiv. Photovoltaik-  und Windkraftförderung ziehen Investitionen eher an. Den Gemeinden ist durch eine Flut von Öko-Regelungen die Ausweisung von Wohnbauflächen erschwert. Geeignete Flächen werden von den Eigentümern spekulativ zurückgehalten. Die Bauleitplanung in Dassendorf wurde so in den letzten Jahrzehnten zur Lostrommel.

Jetzt hat die SPD-Dassendorf entdeckt, man müsse versuchen, preiswerteren Wohnraum schaffen. Junge Menschen mit geringem Einkommen sollen sich diese Wohnungen leisten können.

Eigentlich gut so.

Weiterlesen: Wohnungsbau

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Veröffentlicht Sonntag, 26. März 2017

Trittbrettfahrt;  Endstation

Über viele Jahrzehnte haben es die Nachbargemeinden Brunstorf und Hohenhorn geschafft, sich von den Investitionskosten für die Grundschule frei zu halten. Die TrittbrettfahrerBasis dafür hatte eine allzu großzügige Kostenregelung in der bisherigen Satzung des Schulverbandes geliefert. Die Dassendorfer Parteien waren sich leider über viele Jahre uneinig darüber, dieser Großzügigkeit ein Ende zu setzen. Besonders die SPD glaubte daran, dass man in den Nachbargemeinden auf diese Weise Wähler gewinnen könne. Ein mittlerweile verstorbener Bürgermeister aus Hohenhorn, lenkte das Dassendorfer Polit-Gezänk auf seine Mühlen. Auch die heutige Bürgermeisterin machte jahrelang mit. Für freundliche Bilder und gute Stimmung mit den Nachbarbürgermeistern war sie zur Fortsetzung der Trittbrettfahrerei bereit. Die Dassendorfer zahlten. Mit immer neuen Fehlinformationen wurden die Dassendorfer über den eigentlichen Schaden hinters Licht geführt. Frech gelogen ist halb gewonnen, war die Methode dieser Berichte. Heute würde man sie einfach Fake-News nennen. Wahrlich keine Erfindung der Neuzeit. 

Jetzt endlich am 14.2.2017 hat man Einsicht gezeigt. Der Anbau für die Mensa erzwang für Frau Falkenberg den Abschied von der teuren "dörflichen" Gemeinsamkeit.  Die Nachbargemeinden beteiligen sich zukünftig nun an den Gebäudekosten. Die Satzung des Sculverbandes wir dementsprechend geändert. Dazu gehört, dass die Nachbargemeinden auch Anteile am Schulgebäude haben sollen. Das soll jetzt ein Erbpachtvertrag regeln.

Mehrere 100.000 € Schaden sind über die Jahre für Dassendorf entstanden.

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Veröffentlicht Donnerstag, 23. März 2017

Amtsdirektor: Runde zwei

Wie berichtet, war die Wahl des neuen Amtsdirektors nicht zustande gekommen, weil der favorisierte Bewerber im letzten Augenblick rundezweiseine Bewerbung zurückzog. Obwohl 4 weitere Bewerber für eine Vorstellung (vor der Tür) zur Verfügung standen, wurde die Ausschreibung aufgehoben. Damit ging das Besetzungsverfahren in "Runde zwei". Jetzt ist die neuerliche Bewerbungsfrist abgelaufen und der Findungssausschuss befasst sich mit der Auswahl eines kleineren Kreises von Bewerbern, die dem Amtsausschuss vorgeschlagen werden sollen. Besonders seriös war das bisherige Verhalten des Amtsauschusses in dieser Personalsache nicht. Der rüde Umgang mit den Bewerbern in der ersten Runde hätte qualifizierte Bewerber abstoßen können. Deshalb wundert es, wenn nun eine große Zahl besonders qualifizierter Bewerber zur Verfügung stehen soll. Die erste Sichtung der Bewerber findet am 23. März 2017 statt. Näheres zu Aufgaben, Amt, Befugnissen und Besoldung des neuen Amtsdirektors lesen Sie hier. Durch das neu geschaffene Amt sind die organisatorischen Mängel in der Führungsebene des Amtes beseitigt. Die leitende Verwaltungsbeamte Frau Mirow hat viele Jahre die strukturbedingten Erschwernisse ertragen. Sie musste sich deren Folgen oft auch noch zurechnen lassen. Dem Nachfolger könnte es mit der veränderten Struktur besser ergehen. Aufgabe und Befugnisse passen besser zueinander. 

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Veröffentlicht Dienstag, 21. März 2017

Rolf Demme zieht Spott der GuD auf sich

Mit einem Bürgerbegehren konnten die Anlieger des Holunderhofes die Umwandlung der Sozialstation in einen mehrstöckigen Gebäudekomplex verhindern. Dabei RolfDemmeweb copyspielte eine große Rolle die Enttäuschung über das Abstimmverhalten des CDU-Vorsitzenden Rolf Demme. Ohne schlüssige Erklärung hatte er die jahrelangen Einwände der CDU über Bord geworfen und plötzlich für weitere Wohnblocks statt Sozialstation gestimmt. Das Ergebnis sollte scheinbar dazu dienen,  den Investoren das Geschäft zu erleichtern. CDU-Gemeindevertreter Axel PLass verlor darüber die Contenance und wollte die CDU-Fraktion verlassen. (Was er später widerrief.)  Es bleibt es nicht aus, dass sich der CDU-Vorsitzende nun auch dem Spott aus der GUD ausgesetzt sieht. Sie spießte sein widersinniges Verhalten auf:"Es ist in diesem Zusammenhang erstaunlich, dass ein Mitglied der CDU-Fraktion, welches für die Wohnblocks gestimmt hat (Walter Peters und Rolf Demme) , auf die Frage, warum die CDU generell gegen den B-Plan 27 sei, auf die zusätzliche Belastung bei Krippe und Kindergarten verwiesen hat. "

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Veröffentlicht Mittwoch, 08. März 2017

Bauen im Außengebiet; Ortsbild ändert sich

Lagerhalle 1Ein ähnliches Gebäude, wie auf diesem kleinen Bild,  soll an der Ecke Bornweg Langenstücken im Außengebiet entstehen. Eigentlich kann nicht im Außengebiet gebaut werden. Dieser einfache Grundsatz des Baurechts kennt nur wenige Ausnahmen, die gesetzlich geregelt sind. Die Entscheidung über Ausnahmen trifft das Bauaufsichtsamt in Ratzenburg. Solche Vorhaben sind z.B. Gebäude für landwirtschaftliche Zwecke, Umnutzungen ehemals landwirtschaftlicher Gebäude, Anpassung und Modernisierung von Gebäuden mit Bestandsschutz , Windräder, Wasserbauwerke etc. Wenn in Dassendorf Bauanträge für Bauvorhaben im Außengebiet vorliegen, fühlt sich der Planungsausschuss mit seinem Vorsitzenden Karl-Hans Straßburg regelmäßig als Genehmigungsbehörde.  So bei den Bauanträgen zur Dassendorfer Mühle, zur Hundezuchtanlage am Langenstückenweg und zur Lagerhalle der Fa. Stahmer am Bornweg. Bauwilligen im Außenbereich kann also nur geraten werden,

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