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Veröffentlicht Sonntag, 27. Mai 2012

Windräder zwischen Dassendorf und Brunstorf; wieder aktuell?

Die Windradeuphorie hat mittlerweile einen Dämpfer bekommen. Immer mehr Menschen wehren sich windraederNeinDankegegen die Verschandelung und Zerstörung der Landschaft, gegen Flächenverbrauch und Belästigungen durch Schlagschatten und Dauergeräusche. Daran ändert auch nichts, dass sich die Anlagen nun als "Bürgerwindparks" bezeichnen sollen.  Richtig ist allerdings: Die Investitionskosten werden tatsächlich von den Bürgern bezahlt. 

360.000.000.000 €

kostet die Energiewende den Verbraucher von Haushaltsstrom. Großverbraucher zahlen nichts. Grund: Die weitere Deindustrialisierung der deutschen Wirtschaft musste vermieden werden.

Jetzt geht die Windradplanung in Schleswig-Holstein in die 2. Runde. Die Pläne, zwischen Dassendorf und Brunstorf 100 m hohe Räder zu errichten, sind danach nicht wieder aufgelebt. Die neuesten Planunterlagen zeigen lediglich zwei neue Gebiete hier in der Gegend. (Nr. 244 und 248; grau dargestellt.) Dassendorf bleibt weiterhin verschont. Die Morgensonne wird keinen Schlagschatten bis Dassendorf werfen. Das EU-Vogelschutzgebiet und das Flora-Fauna Habitat bleiben ungestört. Anders sieht das zukünftig in Hamwarde, Kollow und Worth aus. Das Windradgebiet liegt im Dreieck zwischen Hamwarde, Worth und Kollow. Ob sich die Einwohner die ländliche Abgeschiedenheit so vorgestellt haben. Auch die Gemeinden Krüzen ist hart betroffen.  Die Karte, Stand 29.Mai 2012, finden Sie hier.

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Veröffentlicht Montag, 15. August 2011

Gewerbegebiet (24.11.2010)

Als Dietmar Röske in der Sitzung der GV am 15.11.2010 der SPD vorwarf, sie sorge nicht für die Erschließung und den Verkauf der Gewerbegrundstücke, war höhnisches Gebrüll der Fraktionen von SPD und GuD die Antwort. Vorne an Uwe Stegen, Karl-Hans Straßburg und Carsten Dassau. Diese CDU-Hinterlassenschaft sei deshalb eine Investitonsruine, weil die CDU das alles falsch angelegt habe. Eine Woche Später, in der Sitzung des Gewerbeförderungsausschusses am 23.11.2010, hörte sich das dann ganz anders an.

Weiterlesen: Gewerbegebiet

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Veröffentlicht Montag, 15. August 2011

Demokratieverachtung (26.11.2010)

Als Frau Künast auf dem Prteitag der Grünen am vergangenen Wochenende eine  Wandlung des Demokratieverständnisses proklamierte, konnte einem schon die Luft wegbleiben. Immerhin ist diese Frau Juristin und sie sollte wissen, was unsere Verfassung im unabänderlichen Artikel 20 regelt:

"Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt. Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Frau Künast will die Entscheidungen der Parlamente auf die Straße verlagern. Die "Aktivisten" und Berufsprotestierer sollen das Kommando übernehmen. Klarer  und deutlicher lässt sich die Demokratieverachtung der "Grünen" nicht ausdrücken.
Man könnte glauben, diese Vorstellungen von Frau Künast seien weit von der Realität entfernt. Das ist aber nicht so. Selbst in unserer kleinen Gemeinde versucht die GuD seit Jahren ihren Einfluß über das repräsentative Stimmenverhältnis hinaus  zu erweitern. In den Ausschüssen der Gemeindevertretung führen Personen der GuD das große Wort, die sich nie zur Wahl gestellt haben. In öffentlichen Sitzungen der Ausschüsse ergreifen Besucher das Wort und versuchen die Meinungsfindung zu beeinflussen. In der Schulverbandsversammlung reden auch solche Personen, die kein Mandat haben und lediglich als Öffentlichkeit teilnehmen dürfen. Der Dassendorfer Normalbürger hat an solchen Einflussnahmen kein Interesse. Anders die Politaktivisten. Sie suchen jede Gelegenheit zu schwadronieren und den Gang der Dinge zu beeinflussen.  Herr Weber von der GuD meinte kürzlich (23.11.2010) sogar, ihm sei es egal, welche Mitwirkungsrechte er habe. Die gesetzlichen Bestimmungen würden ihn nicht kümmern. Frau Künast lässt grüßen.

"Runde Tische", an denen jeder Platz nimmt, der sich berufen fühlt.! An Stelle von Wahlen und Abstimmungen  finden das auch die Sozis in unserer Gemeinde gut. Dass die Sozialdemokraten diese Tendenz  stützen, ist verwunderlich. Ist es doch die repräsentative Demokratie, von deren Schutz gerade sie profitiert hat. Ob großer Steuerzahler oder Hilfeempfänger,  jeder hat nur eine Stimme im demokratischen Prozeß. Ob es bei der Dassendorfer SPD dazu reicht zu erkennen, welch gefährliches Pferd sie mit ihrer Sympathie für die neue "grüne" Demokratie der Straße reitet?.


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Veröffentlicht Montag, 15. August 2011

 

Gartenweg

Abgeschmettert wurden von GuD und SPD Vorschläge der CDU angesichts eines Grundstücksverkaufs die Bauleitplanung am Gartenweg zu aktualisieren. "Es besteht kein Bedarf für eine Neuregelung." Die Anwohner, die die Sitzung besuchten, werden sich erinnern. Sie wurden von SPD und GuD damit  beruhigt, dass die Geschossflächenzahl die befürchtete Bebauung nicht erlauben würde.  Ziemlich kritiklos nahmen die Bürger dies hin. 
Nicht lange hat es gedauert und es ist passiert, was wir befürchteten.

Weiterlesen: Gartenweg Sheddach-Bau

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Veröffentlicht Montag, 15. August 2011

Arroganz der Macht (28.12.2010)

Eine Demonstration arroganter Machtausübung auf niedrigem Niveau konnten die Zuhörer der Sitzung des Planungsausschusses am 7.12.2010 verfolgen. GuD und SPD wollten in dieser Sitzung die Zerstörung der Waldsiedlung (näheres siehe unten) einleiten und sich dabei kritischen  Wortmeldungen entziehen. Um das zu erreichen, machten sie auch vor einem Bruch der Landesverfassung und der Gemeindeordnung, die die freie Mandatsausübung garantieren, keinen Halt. "Wenn Sozis mal die Macht haben....", kommt einem in den Sinn.

Weiterlesen: Arroganz der Macht

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Veröffentlicht Montag, 15. August 2011

GuD und SPD wollen Waldsiedlung zerstören

Über zwanzig Jahre hat die GuD den Erhalt der Waldsiedlung als ihr wichtigstes kommunalpolitisches Anliegen verfolgt.  Klicken Sie links, um zu lesen, was die GuD noch Ostern 2000 zu diesem Thema schrieb. Warum jetzt wegen sinkender Bevölkerungszahl plötzlich Anlass besteht, die Waldsiedlung zu verdichten, das versteht keiner. Es geht um die finaziellen Interessen einzelner Grundeigentümer, die der GuD nahe stehen und um eine späte Rechtfertigung für Herrn Straßburg, der auf sein Grundstück 3 Einzelhäuser und einen riesigen Carport gebaut. Das Grundstück soll Herr Straßburg übrigens geschenkt bekommen haben! Über Einzelheiten in dieser Sache, insbesondere die skandalöse Sitzung des Planungsausschusses werden wir Sie an dieser Stelle noch näher informieren.

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Über zwanzig Jahre hat die GuD den Erhalt der Waldsiedlung als ihr wichtigstes kommunalpolitisches Anliegen verfolgt.  Klicken Sie links, um zu lesen, was die GuD noch Ostern 2000 zu diesem Thema schrieb. Warum jetzt wegen sinkender Bevölkerungszahl plötzlich Anlass besteht, die Waldsiedlung zu verdichten, das versteht keiner. Es geht um die finaziellen Interessen einzelner Grundeigentümer, die der GuD nahe stehen .


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Veröffentlicht Montag, 15. August 2011

REWE-Markt nun komplett; Getränkemarkt kann angebaut werden (16.1.2011)

vom Innenministerium hat der Investor nun die Zustimmung zur Erweiterung des Rewe-Marktes um einen Getränkemarkt bekommen. Die bisherig, starre Haltung der Landesplanung in dieser Sache wurde durch den Inneminister Klaus Schlie persönlich aufgeweicht. Dassendorf sollte durch die Landesplanung keine Hindernisse hinsichtlich einer vernünftigen Erweiterungsplanung erfahren. Die Konzentration der Siedlungsplanung auf die Städte und  zentralen Orte ist passe; dank einer vernünftigen Strukturpolitik der neuen schwarz/gelben  Landesregierung.

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