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Veröffentlicht Sonntag, 27. Mai 2012

Windräder zwischen Dassendorf und Brunstorf; wieder aktuell?

Die Windradeuphorie hat mittlerweile einen Dämpfer bekommen. Immer mehr Menschen wehren sich windraederNeinDankegegen die Verschandelung und Zerstörung der Landschaft, gegen Flächenverbrauch und Belästigungen durch Schlagschatten und Dauergeräusche. Daran ändert auch nichts, dass sich die Anlagen nun als "Bürgerwindparks" bezeichnen sollen.  Richtig ist allerdings: Die Investitionskosten werden tatsächlich von den Bürgern bezahlt. 

360.000.000.000 €

kostet die Energiewende den Verbraucher von Haushaltsstrom. Großverbraucher zahlen nichts. Grund: Die weitere Deindustrialisierung der deutschen Wirtschaft musste vermieden werden.

Jetzt geht die Windradplanung in Schleswig-Holstein in die 2. Runde. Die Pläne, zwischen Dassendorf und Brunstorf 100 m hohe Räder zu errichten, sind danach nicht wieder aufgelebt. Die neuesten Planunterlagen zeigen lediglich zwei neue Gebiete hier in der Gegend. (Nr. 244 und 248; grau dargestellt.) Dassendorf bleibt weiterhin verschont. Die Morgensonne wird keinen Schlagschatten bis Dassendorf werfen. Das EU-Vogelschutzgebiet und das Flora-Fauna Habitat bleiben ungestört. Anders sieht das zukünftig in Hamwarde, Kollow und Worth aus. Das Windradgebiet liegt im Dreieck zwischen Hamwarde, Worth und Kollow. Ob sich die Einwohner die ländliche Abgeschiedenheit so vorgestellt haben. Auch die Gemeinden Krüzen ist hart betroffen.  Die Karte, Stand 29.Mai 2012, finden Sie hier.

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Veröffentlicht Montag, 26. März 2012

Verdacht auf "Mobbing" unter dem Personal des Kindergartens der Gemeinde ?

Eine Antimobbing-Agentur ist beauftragt, dem Vorwurf wegen angeblichen Mobbings im Gemeindekindergarten nachzugehen. Reichlich geheimnisvoll schreibt Frau Martina Falkenberg an die Mitarbeiterinnen: „ich muss Sie heute davon in Kenntnis setzen, dass die Kindertagesstätte/ gemeindliche Einrichtung „Spatzennest“ in den wasistmobbingVerdacht geraten ist, dass eine Mobbingsituation unter den Mitarbeiterinnen herrscht. Dieses wurde mir von externer Seite am 27.2.2012 zugetragen.“ Urheber der unsubstantiierten Vorwürfe von externer Seite ist die Sachbearbeiterin für Jugendhilfe beim Kreis Frau Krüger-Johns. Sie hatte sich die Vorwürfe einiger Mütter ungeprüft zu eigen gemacht.Die Mitarbeiterinnen der Kita sind nun zu einer Antimobbingveranstaltung geladen, an deren Ende ein Zertifikat stehen soll. Hinter vorgehaltener Hand ist zu erfahren, dass die Mitarbeiterinnen von der Maßnahme der Bürgermeisterin nichts halten. Der Mobbingvorwurf sei schnell erhoben, auch wenn es sich nicht um Mobbing handelt, sondern um normale Auseinandersetzungen im Arbeitsleben. Der Vorwurf diene dann teamunwilligen Mitarbeitern als Ausrede dafür, dass ihr Verhalten bei den anderen Kollegen nicht gut ankommt. Wenn die Maßnahme schon durchgeführt werden solle, dann müsse sich die Bürgermeisterin Martina Falkenberg und Personalsachbearbeiterin Saskia Behnke ebenfalls an der Antimobbingveranstaltung beteiligen. Es sei doch bekannt,

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Veröffentlicht Donnerstag, 23. Februar 2012

Haushalt 2012; Haushaltspläne als Makulatur

Mit einer Überraschung endete das Haushaltsjahr 2011. Für etwa 1,5 Mio € waren Einnahmen und Ausgaben geplant, die nicht realisiert wurden. Drei größere Projekt wurden 2011 im Haushalt eingeplant. Die Realisierung überforderte die SPD/GuD Koaltion.

Statt den Grunderwerb für das Gewerbegebiet voran zu treiben, hat man sich mit dem Grundstücksverkäufer überworfen, weil man ihm Erschließungskosten aufdrücken will, für eine Erschließung, die er nicht haben will. So stagniert die Erschließung. Kosten von 563.000 € und Einnahmen von 677.000 € bilden eine Hängepartie. Dem Turnverein hatte man fix einen Sportplatz versprochen und dafür schon mal 175.000 € in den Haushalt gestellt, obwohl die Anlieger bereits angekündigt haben, dass sie gegen den Platz gerichtlich vorgehen wollen. Aber das Lärmschutzgutachten, Schlüssel zur Machbarkeit,  ist erst im Februar 2012 fertig geworden. Bei der Erschließung des Uhlenkamp (500.000 Ausgaben und 450.000 Einnahmen)

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Veröffentlicht Donnerstag, 12. Januar 2012

Bauwut ist ausgebrochen

Nachdem SPD und GUD nach der letzten Wahl die Mehrheit erlangt haben ist eine wahre Bauwut ausgebrochen.

Das hat nun kürzlich dazu geführt, dass ein Mitglied der GuD-Fraktion nicht mehr mitmachen wollte. Auch ein weiteres Mitglied der GuD (Herr Dr. Janke) dreht die Augen, wenn Herr Straßburg sich zu den ökologischen Anforderungen an die Bauleitplanung äußert. Für ihn gilt aber die Opportunistenlosung: Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern? Machterhalt zwecks Eigeninteressen ist ihm wichtiger, als die Wahlversprechen seiner Wählergemeinschaft. Frau Falkenberg machte Dr.Sakmann flugs zum "Verräter". Dr. Baumann bezeichnet ihn als "Konvertiten". Man fühlt sich an Glaubenkrieger erinnert.  

Mauschelei statt Transparenz, Bauwut statt schonendem Umgang mit Natur und Umwelt sind das neue Credo der GuD.

Das Trio Janßen, Straßburg, Johannsen ruiniert ohne bauleitplanerischer Vernunft und ungestört von ökologischen Überlegungen die Struktur Dassendorfs.

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Veröffentlicht Samstag, 07. Januar 2012

Keine Fortschritte auf Dassendorfs "blödem Acker"

Am 13.12. 2012 wurde in der GV die 1. Änderung des B-Planes 23 beschlossen. Wie seit längerer Zeit geplant, soll das Rückhaltebecken verlegt werden. Das erweitert die Gewerbefläche und vermindert dadurch die Erschließungskosten. Auch ein Anbau an den REWE-Markt zwecks Erweiterung durch einen Getränkemarkt ist geplant. So weit so gut. Der maßgebliche Entwurf wurde öffentlich ausgelegt und es herrschte allgemeine Zustimmung. Sogar das Grundstück für das Rückhaltebecken konnte die Gemeinde erwerben. Allerdings nur unter verschiedenen Bedingungen.

Nach der öffentlichen Auslegung wurde nun der Bebauungsplan unerwartet geändert. Unklar ist bis heute, wer diese Änderung verantwortet. Die Grundlagen für den Grundstückserwerb entfielen dadurch.

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Veröffentlicht Freitag, 26. August 2011

Gewerbegebiet; das ungeliebte Projekt

Seit 3 Jahren ist Stillstand im Gewerbegebiet der Gemeinde. Obwohl Interessenten Schlange stehen, kommt man nicht weiter. Jetzt wurde endlich der Bebauungsplan 23 so erweitert, dass der REWE-Markt seinen Getränkemarkt bekommt. klick für größer

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Veröffentlicht Montag, 15. August 2011

Grundsteuererhöhung, Kreditaufnahme, Gebührenerhöhungen

Grundsteuererhöhung, Kreditaufnahme, Gebührenerhöhungen, Beiträge ... sind die Antworten der GuD/SPD-Koaltion auf die Haushaltsengpässe. Statt auf eine sparsame Wirtschaftsführung zu achten,  prahlt Fraktionssprecher Claßen: Wir machen keine halbe Sachen.

  • So werden 50.000 € verplempert, um die Spielplätze umzugestalten. Wir wollten ein Foto machen, wenn  die Kinder die teuren Geräte nutzen. Lediglich in der kommunalen Kindertagesstätte werden die Spielgeräte intensiv genutzt. 20.000 € wurden für den Ersatz der Rolltore in der Turnhalle ausgegeben, die seit 30 Jahren ihre Dienste tun, obwohl es preiswerte Alternativen für ca. 6000 € gab.

  • Um sich bei den Nachbargemeinden gut zu stellen, lässt sich Bürgermeisterin Falkenberg dort mit einem Beitrag von ca. 1000 € jährlich abspeisen, statt endlich die gerechte Beteiligung an den Gebäudekosten einzufordern.

    Weiterlesen: Grundsteuererhöhung 2010

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