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Veröffentlicht Samstag, 06. Februar 2016

Rücktrittsabsichten von Gemeindevertreter Plass (CDU)

Die Verärgerung über das Abstimmverhalten seiner Fraktionskollegen zum Aufstellungsbeschluss für die erste Änderung des Bebauungsplanes 27 veranlasste Gemeindevertreter Axel Plass sich für die Fraktionskollegen zu entschuldigen. Er kündigte den Austritt aus der CDU-Fraktion an. Nach reiflicher Überlegung wird er das nicht umsetzen. Er wird in der CDU-Fraktion bleiben.

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Veröffentlicht Samstag, 30. Januar 2016

Jetzt doch keine Sozialstation für die Seniorenwohnungen am Holunderweg ?

Der Bebauungsplan 27 hat eine dunkle Entstehungsgeschichte. Hierüber wurde mehrfach berichtet. Das Amt unter Amtsvorsteher Heisch spielte eine traurige Rolle. Statt auf ein rechtmäßiges Verfahren zu drängen, nahm Architekt Johannsen das Verfahren  in die Hand. Neben den vielfältigen Rechtsverstößen im Beteiligungsverfahren war die fragwürdige Zerstörung einer erhaltenswerten Wiesenlandschaft der Kritikpunkt. Falschgutachten brachten im Landestraßenbauamt einen Meinungswechsel zur Erschließung über einen Abzweig zur Bundesstraße. Man ließ sich btrauteRundemitTextelügen, aber fühlte sich wohl dabei. Die SPD-Mehrheit mit der GuD in der Gemeindevertretung peitschte die Pläne durch. Die GuD zerlegte sich dabei, weil sie ihr lauthals gegebenes Wahlversprechen verriet. Gemeindevertreter Straßburg (SPD) war in seinem Element. Die Wohnmobilconnection in Hochform. Planung und Erschließung wurden an die Kreissparkasse- Immo. GmbH abgegeben. Diese konnte nun die Planungsgewinne ungeschmälert einstreichen. Irgendwann tauchte in der Bergedorfer Zeitung ein Foto auf: Johannsen, Falkenberg, Pieplow, Buhk in trauter Runde am Wohnzimmertisch. Ein Bild, das alles sagt. 

Jetzt hat die freche Besetzung der Planungshoheit durch das Planungsbüro Johannsen und den Planungsausschussvorsitzenden Straßburg den Gipfel erreicht. Aber auch  bei Frau Falkenberg fiel nun der Groschen. Vielleicht hat sie gemerkt, dass sie seit Jahren in Sachen Bauleitplung nur als Marionette benutzt wurde. Sie ist aus der SPD-Fraktion ausgetreten und bildet jetzt mit ihrem Bruder eine eigene 2-Personen-Fraktion.

Nachdem zahlreiche bauherrenfreundliche Änderungen des Bebauungsplanes durchgewunken wurden, soll dem Projekt nun auch noch der Kern (die Seele) genommen werden. Stets wurde die soziale Komponente der Bebauung herausgestellt. Seniorenwohnheim mit Sozialstation, das hörte sich gut an.  Der Eigenheimbau sei nur eine Begleitmaßnahme, um die Wirtschaftlichkeit zu sichern, hieß es immer wieder von Frau Falkenberg. Was daraus geworden ist, kann man heute besichtigen. Ziemlich große Baukomplexe mit kleinen und teuren Mietwohnungen, die dem Altbestand "Am Wendel" die Sicht nehmen.

Aus der Sozialstation soll nach dem Willen der Planer und Bauträger auch nichts werden.

Weiterlesen: HolunderwegBPlan27ersteAend

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Veröffentlicht Donnerstag, 07. Januar 2016

Kreisparkasse

Nun endgültig: die Kreissparkasse wurde bereits geschlossen. Die Kreissparkasse war an der Entwicklung des Baugebiets an der B 207 (Haack'sche Koppel) bekanntlich entscheidend beteiligt. Sie hat bei dieser Aktion mit Sicherheit gut verdient. Die Gemeinde hat es ihr leicht gemacht, die Planungsgewinne zu kassieren.

Zum Dank wurde dann am 01.Oktober 2015 unsere Filiale in Dassendorf geschlossen. Hauptsache, der Profit stimmt.

Noch gibt es den Geldautomaten in dem Gebäude der geschlossenen Kreissparkasse, aber bald wird sich dieser im Gewerbegebiet befinden. So viel zur Bürgernähe. (28.12.2015)

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Veröffentlicht Donnerstag, 07. Januar 2016

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 Polizeistation

Nun endgültig: die Polizeistation in Dassendorf wird geschlossen

Im Jahr 2016 - mit der Pensionierung unseres letzten noch verbliebenen Polizisten - wird die Polizeistation in Dassendorf geschlossen. Dieses Schicksal teilen wir auch mit Aumühle und Escheburg. Mittelfristig wird es im gesamten Gebiet des Amtes Hohe Elbgeest mit rund 19.000 Einwohnern keine Polizeistation mehr geben.

Die Kriminalität nimmt zu und die Polizeipräsenz nimmt ab.

So sieht die bürgernahe Politik der rot-grünen Landesregierung aus!! Die Quittung werden die Bürger mit Sicherheit bei der nächsten Wahl präsentieren! (28.12.2015)

 

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Veröffentlicht Donnerstag, 07. Januar 2016

Ausgelastet mit Asylforderern

Das Amt ist voll ausgelastet! Das Amt hat kürzlich verlauten lassen, dass die Versorgung der Asylforderer die Kapazitäten weitgehend bindet und die gemeindlichen Aufgaben hinten anstehen müssen. Dies kann so nicht weitergehen.

Auch die gemeindlichen Aufgaben müssen pünktlich erfüllt werden!

Wenn die Zahl der Asylbewerber noch weiter ansteigt, ist zudem weder eine angemessene Unterbringung noch eine rasche Integration möglich. (28.12.2015)

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Veröffentlicht Donnerstag, 07. Januar 2016

Hauptsatzung

In der GV vom 24.11.2015 wurde eine neue Hauptsatzung beschlossen. Hier war ursprünglich beabsichtigt, die Macht des Planungsausschusses etwas zu beschränken und wichtige Entscheidungen wieder der Gemeindevertretung zu übertragen. In der Vergangenheit führte der Planungsausschuss mitunter ein Eigenleben, das zu erheblichem Unmut quer durch die Fraktionen führte. Eine knappe Mehrheit in der Gemeindevertretung war jedoch der Meinung, dass dieses Eigenleben zum Vorteil von Dassendorf sei.

Das sehen wir nicht so!

Wir werden auch in Zukunft daran arbeiten, dies zu ändern. Die CDU hält es in diesem Zusammenhang zudem für unerträglich, wenn der Vorsitzende des Planungsausschusses ohne Absprache mit der Bürgermeisterin entscheidend wichtige Gespräche über Planungsangelegenheiten mit dem Kreis führt. (28.12.2015)

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Veröffentlicht Dienstag, 10. März 2015

Neubau einer 100 Meter langen Lagerhalle

Es ist der Neubau einer ca. 100 m langen und fast 7 m hohen Halle auf einem bisher freien Feld am Bornweg geplant. Hier sind sich zur Zeit noch alle Parteien einig: Dieses Bauwerk würde unser dörfliches Ortsbild ganz erheblich beeinträchtigen. Von dem alten Runddorf wäre kaum mehr etwas zu erkennen. Der Bau dieser Halle wird von allen Fraktionen der Gemeindevertretung abgelehnt. Für den Fall, dass das Bauvorhaben trotzdem nicht verhindert werden kann, hat der Planungsausschuss einige Vorschläge unterbreitet, die dazu dienen sollen, den Anblick des geplanten Monstrums etwas erträglicher zu machen. Sollte die Lagerhalle in der geplanten Weise genutzt werden, käme auf Dassendorf zudem eine deutliche Erhöhung des Schwerlastverkehrs zu. Es ist mit hunderten von Transporten mitten durch das Dorf zu rechnen, da der Inhalt der Halle mindestens zweimal pro Jahr umgeschlagen werden soll. Der überwiegende Teil der Felder des Bauherrn befindet sich zudem nicht in Schleswig- Holstein. Somit ist nicht einzusehen, warum die geplante Lagerhalle bei uns in Dassendorf stehen soll.

In eigener Sache:

Dieser Text ist so auch mit einem Flyer veröffentlicht worden. Allerdings hat sich die berichtete Größe der Halle dabei reichlich von dem allseits bekannten Wert entfernt. Es muss natürlich 100 m heißen. Der Aussage selbst tut das aber keinen Abbruch. Wir geben uns alle Mühe genau und wahrheitsgemäß zu berichten. Aber 5 mal Korrektur lesen macht am Ende auch irgendwie blind. Sorry!

 

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